Rackajam & Thüringen
Rackajam und Thüringen – persönliche Erinnerungen:
Ein paar Infos zur Geschichte der Band und ihrer Beziehung zu Erfurt/ Thüringen und meiner kleinen Rolle dabei. Gyuri Ferenczi sah ich das erste Mal in den 90er als ich (ehrenamtlicher) Booker im Studentenclub Engelsburg war und seine Band „Herfli Davidson“ bei uns spielte. Ein paar Jahre später gab es über einen Bekannten den Kontakt zum „Piano“ in Sömmerda – tolle Kneipe mit Live-Musik und einem tollen Kneiper – Csaba, der ganz zufällig Gyuris Onkel ist. Eine kleine Tour war geplant und ich wurde gefragt, ob ich helfen könnte. Gerne! So lernte ich „Dioptrio“ kennen! Gyuri Ferenczi, Gabor Bizják und die Blueslegende János Rudolf Tóth (Bergendy/ Hobo-Blues Band) Drei hochmusikalische Brillenträger! ;) Viele schöne Konzerte folgten.
Die Besetzung änderte sich. Jetzt standen sechs Musiker- und Musikerinnen auf der Bühne. Dioptrio spielten beim Krämerbückenfest, zum Zwiebelmarkt, im Café Wagner, in Bad Berka usw.. 2004 nahm Gyuri mit Andy Geyer seine Hendrix-Platte in der Erfurter Michaeliskirche auf! In der hatten wir schon 2003 in einer großer bunten Besetzung aus Ungarischen und Thüringer Musikern gespielt. Besonders schön war es dann auch auf der legendären Bühne Tabán in Budapest. 20.8.2004 – Nationalfeiertag! Die Band war dafür noch einmal gewachsen. 11 oder 12 Akteure. Ich war dabei und z.B auch Jim Amstrong, der legendäre Gitarrist von Them. Danach gab es zur Feier des Tages Feuerwerk!
Eine weitere Verbindung der Band zu Erfurt, war dann auch die Zusammenarbeit mit Clueso.
Irgendwann wurde dann aus Dioptrio die Band Rackajam. Und Racka, das ist das Schaf, welches bei uns Zackelschaf heißt.
Sehr schön, dass die Zackelschafe mal wieder in Erfurt jammen!
Wolfgang Sack

